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Historische Gasthäuser
Rielasingen-Worblingen
Hotel - Restaurant Krone
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Hotel - Restaurant Krone


Fassadenmalereien, die zum philosophieren anregen

Inmitten der reizvollen Vulkan- und Burgenlandschaft des Hegaus und nicht weit von den Gestaden des Bodensees entfernt liegt die Gemeinde Reilasingen. Hier ist die "Krone" seit ewigen Zeiten zu Hause und aus dem Ort nicht wegzudenken. Auf den beiden folgenden Bildern sind der Ort und sein Traditionsgasthaus in der Zeit um 1900 festgehalten:
Bild vergrößern Spannend was Senior-Chef, Albert Gnädinger, über die eindrucksvolle Uhr oberhalb des Eingangs (s. Bild rechts) erzählt: es ist die letzte KIRCHTURMUHR der abgerissenen St. Bartholomäuskirche, die er nach umfassender Renovierung am Giebel
Bild vergrößern zur Strasse hin anbringen liess.
Bild vergrößern Zwei historische Innenansichten der "Krone". Oben um 1920 und
Bild vergrößern hier ca. 1980.

Bei der Betrachtung der Hausfassade wird der eine oder andere vielleicht sogar zum philosophieren über das Leben und die Zeit angeregt. Fast alles am und im Kronen-Gebäude ist mit einer Geschichte verbunden. Wenn der sich für Historisches begeisternde Senior-Chef die profunden Kenntnisse in seine Erzählungen einfließen lässt, wird dies lebendig.
So erhielt die erwähnte Kirchturmuhr durch den BILDERZYKLUS "Das Leben" ganz bewusst einen sinnbezogenen Rahmen. Dargestellt sind Kindheit, Jugend, mittlere Jahre, Alter und Gebrechlichkeit und zuletzt der Tod als untergehende Sonne.

Wie es sich für ein badisches Gasthaus gehört, weht über dem Giebel die badische Fahne. Rielasingen wurde 1155 erstmals urkundlich erwähnt, hatte verschiedene Grundherren, gelangte 1610 in den Besitz des Bischofs von Konstanz und ist seit der Säkularisation 1803 badisch.

Passend zum Namen glänzt im schmiedeeisernen Wirtshausschild eine prächtige Krone. Der seitliche Anbau zur Feuerwehrstraße hat Fachwerkcharakter und einen auffallenden Erker über zwei Etagen. Auf Holztafeln wird der historische Verlauf des Hauses von der ersten urkundlichen Erwähnung 1345 bis zur Übernahme durch die Familie Gnädinger im Jahre 1929 geschildert.

Inzwischen wird die "Krone" in der vierten Generation von den Familien Gnädinger geführt (siehe auch Kapitel "Die Wirtsleute). Bereits seit Herbst 1998 als Juniorchef und Küchenleiter im Hause tätig, übernahm Andreas Gnädinger im Herbst 2006 den elterlichen Betrieb und sorgt mit seiner Frau Christina für das Wohl der zahlreichen Gäste. Dabei profitiert der engagierte Andreas Gnädinger von seinen gesammelten Erfahrungen im In- und Ausland. Denn seit den Auftritten im Internet kommen die Gäste aus aller Welt. Und das mit gutem Grund. Zwischen den Hegau-Vulkanen und dem Bodensee ist der Ausgangspunkt wie geschaffen für Ausflüge in alle Richtungen.

Texte und Fotos: Brigitte Schäfer;
Bild vergrößern Aus dem Bilderzyklus
Bild vergrößern "Das Leben"

Essen & Übernachten

Ob Dorfbewohner oder Geschäftsreisender, Wanderer oder Radfahrer, ob Familie oder Hochzeitsgesellschaft - in sechs charaktervollen Stuben und Sälen findet jeder seinen Platz, um die regional ausgerichteten und frisch zubereiteten Speisen zu genießen. Küche und Service sind flexibel und jedem Ansturm gewachsen, beste Qualität und freundliche Bedienung oberste Maxime. Und auf Kaffeefreunde wartet ein ganz besonderer Genuss - die aromatischen Bohnen kommen aus der Nachbarschaft - von HACO, Kaffee-Rösterei Singen seit 1955.

Nicht umsonst gehört das Hotel Krone seit 2007 zu den Top 500 in Deutschland. 50 komfortable Zimmer stehen für die Gäste bereit und außerdem Sauna, Solarium, Fitnessraum, Gartenterrasse und sogar ein hoteleigener Strand etwa 10 km entfernt.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
ICE - Zugverbindungen bis Singen. Von dort mit dem Bus nach Rielasingen.
Bild vergrößern Mit dem Auto
Bild vergrößern Links die Kurzbeschreibung der Verbindungswege aus D, CH und A (bitte anklicken)

Bilder

Wirtshausschild Krone
Einladende Gartenterrasse
Gaststube mit Stammtisch und Kachelofen
Hl. Nepomuk von 1730
Auszug aus der Ständetafel
Altes Rielasinger Ortssiegel von 1904 in der Gaststube
Hotel Krone bei Nacht
Hubertusstube
Garnierter Fischteller
Wappen der Lebküchner, eines längst ausgestorbenen Berufes
Schrifttafel am Scheffelschlößle
Berggasthaus Burg Rosenegg
Wappen Burg Rosenegg
Naturlehrpfad Rosenegg
Aussicht vom Rosenegg auf Hohentwiel
Geschichte an der Hausfassade
Historie an der Hausfassade
Besitzerfolge seit 1807
Heutige Ansicht der Krone von der Feuerwehrstraße
Nachtaufnahme