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Historische Gasthäuser
Bahlingen
Landgasthof zum Hecht
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Die Wirtsleute

Seit sieben Generationen in Familienbesitz

Mit Ralf Gut und seiner Frau ist seit 1829 die 7. Generation einer Familie erreicht, die den Gasthof zum Hecht bewirtschaftet. Der umtriebige Wirt ist überdies als Vorsitzender des DEHOGA Emmendingen engagiert.
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Bild vergrößern Links: Ralf und Claudia Gut und die Söhne Loris und Hennes (Johannes). Letzterer scheint mit seiner kontaktfreudigen Art schon ein wenig das "Wirte - Gen" auszuleben.
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Bild vergrößern Oben: die Großeltern von Ralf, Karl und Hedwig Gut im Jahr 1979. LINKS: Diese interessante Gruppenaufnahme mit Ralfs Eltern und ihm als Jungkoch entstand 1989 zur 150 Jahrfeier - zur besseren Lesbarkeit Bild ANKLICKEN

Ralf Gut absolvierte die Ausbildung zum Koch im Gasthaus Rotes Kreuz in Hugstetten, arbeitete dann in der legendären "Luisenhöhe", Horben und lernte während seiner Bundeswehrzeit die fränkische Küche kennen.

Mit Respekt berichtet der heutige Hechtwirt von Franz Keller dem gastronomischen Urgestein des Kaiserstuhls und dessen Sohn Fritz. Ralf Gut arbeitete bei Familie Keller im weit bekannten Schwarzen Adler, Oberbergen bevor es ihn 1987 ins mondäne Kölner Hotel Regent zog.

Hier lernte er seine spätere Ehefrau Claudia kennen, die ihre Ausbildung zur Hotelfachfrau absolviert hatte. Ralf arbeitete dann zuletzt im Feinschmeckerrestaurant Jardin Royal, also dem königlichen Garten des "Regent".
1990 musste Ralf Gut wegen schwerer Erkrankung des Vaters überraschend zurück in den heimischen "Hecht", obwohl er weitere "Wanderjahre" geplant hatte. Der Vertrag mit einem Betrieb in Schottland war bereits unterzeichnet und musste aufgelöst werden.

Nach einigen Jahren "Fernbeziehung" heirateten die Kölnerin Claudia Luhr und der Kaiserstühler Ralf Gut am 09.02.1996 und führen seither gemeinsam das Traditionsgasthaus Hecht.

Der Vater und Seniorwirt Gustav verstarb im Jahr 2013. Mutter Hedi, "unsere Beste", unterstützt noch tatkräftig die jüngere Generation. Über Ihre Geschichte als Wirtin, die in ein Traditionsgasthaus "eingeheiratet" hat und wie es ihr dabei als Westfälin am Kaiserstuhl erging, wollen wir hier in Kürze berichten (Download).
Bild vergrößern Der kunstvoll gemalte "Ur-Stammbaum" hängt in der Gaststube, beginnt in der Zeit um 1600 (Bilder zum VERGRÖSSERN ANKLICKEN) und wird von
Bild vergrößern der aktuellen Generation weiter geführt (oben). Zum Namenswechsel von Boos auf Gut kam es 1941, als Gustav Boos das Gasthaus an die mit Karl Gut verheiratete Tochter Hedwig übergab. Diese wirteten dann durch schwierige Zeiten bis 1974.