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Freiburg
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Odilia war historisch Äbtissin in einem Kloster des Elsaß. Zentren ihrer Verehrung sind das hier behandelte Heiligtum bei Freiburg, am "Rosskopf", sowie der Odilienberg im Elsaß. Weitere Informationen unterhalb der Bilder, diese zum Vergrößern bitte jeweils Anklicken
Bild vergrößern Rechts die Ottiliengeschichte aus "Schwarzwald-Sagen" von Johannes Künzig; Eugen Diedrichs Verlag 1930
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Bild vergrößern Die Quelle bei Freiburg in einer Aufnahme um 1960
Bild vergrößern ... und auf einer Feldpostkarte von 1916

Die Attribute der Odilie bzw. Odilia sind zwei Augen in ihren Händen oder auf einem Buch (Buch der Klostersatzungen) - siehe Bilder unten.

Die Kirche am Ende des Musbachtales bei Freiburg wurde über einer Quelle errichtet, deren radonhaltiges Wasser Linderung bei Augenleiden aber auch allgemeinen Kopfbeschwerden bringen soll. Die Quelle in der Grotte ist für Besucher heute noch zugänglich. Die Sage zur Quellentstehung bitte im Text oben rechts nachlesen.

Das später von Odilia im Elsaß gegründete Kloster auf dem Odilienberg wurde mehrfach zerstört, dann wieder aufgebaut und schließlich als Augustiner-Chorfrauenstift geführt. Der Odilienberg wird von Gläubigen als der „heilige Berg des Elsass” bezeichnet; Odilia war im Mittelalter eine der am meisten verehrten Heiligen. Pius VII. erklärte sie 1807 offiziell zur Patronin des Elsass.