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Historische Gasthäuser
Schiltach
Adler 1604 - Boutique Hotel & Restaurant
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Anekdoten & Mehr

Der Teufel von Schiltach

Die folgenden Bilder sind Illustrationen zur Sage: . . Wie eine Hexe Schiltach verbrannte: . ...unterm Jahr 1535(??), am Osterabend, dem 24. März, sei das Städtlein Schiltach am Schwarzwald gar ausgebronnen. Der böse Geist habe sich auch dabei gefunden und im Städtlein mit einer Pauke sich hören lassen. Auch ein Weib, so seine Buhlschaft gewesen, habe er in die Luft geführet, auf den Schlot gesetzt, ihr einen Hafen in die Hand gegeben und befohlen, denselben auszuschütten. Und als sie das getan, sei das Städtlein in einer Stund ausgebrannt. Diese Hexe sei nachher zu Oberndorf verbrannt worden. Aus "Schwarzwaldsagen" (J. Künzig, Diederichs, 2. Aufl. 1930)
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Bild vergrößern Karl Eyth* (links), oben eine Wandmalerei am Schiltacher Rathaus,
Bild vergrößern Eduard Trautwein* (oben) und nochmals Karl Eyth* (rechts).
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*...entnommen den sehr zu empfehlenden geschichtlichen Info-Broschüren der Stadt Schiltach (erhältlich im Touristikbüro am Marktplatz). Interessenten sei insbesondere die Schrift "Der Teufel von Schiltach" von Dr. Hans Harter ans Herz gelegt.


Nach einer anderen Überlieferung soll es vom Gasthaus Adler aus einen unterirdischen Gang zur Burg gegeben haben...:
... in welchem die Herren nach scharfem Trunk unverirrbar ihrer Behausung zustrebten. Der Gang selbst wurde bisher nicht entdeckt, zeigt aber welche Gesellschaftsschicht im "Hohen Haus" verkehrte und welchen Ruf (als Herberge der "Herren") es im Städtchen hatte (nach Dr. H. Harter).
Bild vergrößern Im ehemaligen Schiltacher Gasthaus "Hirschen" (direkt hinter dem Marktbrunnen) gibt es tatsächlich einen unterirdischen Gang (Foto: Dr. Harter) der auf einer Länge von ca. 25 Metern zur hinteren Stadtmauer führt.
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Traditionelles Gewerbe

Der historische "Adler" hatte, wie alle urbanen Traditionsgasthäuser, Verbindungen zu den verschiedenen Gewerben der Stadt. Seine Lage nahe der Schiltach und die Rolle als altbekannte "Herberge" prädestinierten ihn dafür. Daher werden Sie in Kürze auf dieser Seite zusätzliche Weiterführende Informationen zu folgenden Themen vorfinden:
1. Flößerei in Schiltach und Umgebung
2. "Hansrgohe" ein Schiltacher Traditionsunternehmen
Bild vergrößern Harte Burschen: zwischen den Flößern von Schiltach, Wolfach und Umgebung kam es häufig zu "Reibereien und Händeln". Die Floßknechte von Schenkenzell fielen dabei "durch ihre Unbotmäßigkeit besonders auf"
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Die Unternehmensgeschichte von Hansgrohe begann im Jahr 1901: Damals gründete der Tüftler Hans Grohe im Schwarzwaldstädtchen Schiltach einen Handwerksbetrieb für Metalldrückwaren. Heute ist die Hansgrohe Group internationaler Markenführer.

Bild vergrößern Oben: die Metalldrückerei im Jahr 1909; rechts: Hans Grohe mit seinen Söhnen Hans junior (Fahrer) und Friedrich
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